Biodiversität
Diverrsität als ökologischer Fachterminus
Beispiel für epsilon-Diversität
Tropen höchste Stabilität (keine Störungen durch Eiszeut)
Weitere Diversitätstypen
Lebensformtyp-Diversität
Trophische Diversität
Phänologische Diversität
Genetische und POpulationsspezifische Diversität
Biochemische Diversität
Diversität und zeitliche Heterogenität

Circadiane oder diurnale Rhythmen
Beispiel
Artenspektrum und Diversität zeigen einen Tag-/Nacht-Rhythmus
Biotische Interaktionen
Grafik
4a Sukzession und Diversität
4b Zeitskala des Artwechsel bei der Sukzession
4c Pflanzensukkzession und Diversität der Tiere
4a. Sukzession und Diversität
Bsp: Sekundärsukzession in einem Eichen-/Kiefernwald

4b. Zeitskala des Artwechsel bei der Sukzession

4c. Pflanzensukzession und Diversität der Tiere
spezifische Sukzessionsstadium hat eigene spezifische Tiergemeinschaften
Diversität und räumliche Heterogenität
1.1. Großräumige Heterogenität - räumliche Isolation
1.2. Großräumige Heterogenität - Habitatinseln

2.1. Kleinräumige Heterogenität - abiotische Umwelt
Vor Ort variierende Umweltfaktoren
2.1. Kleinräumige Heterogenität - biotische Umwelt
Korrelation zwischen der Vielfalt der Vogelarten und der Vielfalt des Belaubungsgrades in Laubwäldern
–> Je größer die Anzahl vertikaler Schichten, desto größer ist die Diversität der anwesenden Vogelarten im Wald

2.3. Pflanzliche Raumstrukturtypen - Zönosen
Stratotope <> Stratozönosen
Choritope <> Chrizönosen
Merotope<>Merozönosen
2.3. Pflanzliche Raumstrukturtypen - Bsp Regenwald