Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Nahrungsnetzanalyse?
1) Aggregationsniveau
2) Omnivorie
3) Destruenten
Aggregationsniveau
Omnivorie
Destruenten
Mikroorganismen, Pilze, kleine Wirbellose
* meist nur Primärproduzenten als Basis
* Zersetzergemeinscha) o) unberücksichMgt à dabei dominanter Faktor für Sto`reislauf
* Abbau der toten organischen Substanz (Aas, Laubfall, Kot)
* Mineralisierung:
o Abbau des organischen Anteils des Kohlenstoffs C[O] am Ende der Nahrungskege => CO2 + H2O + Mineral-/Nährstoffe
o Nährstoffe & Mineralien für Pflanzen zur Verfügung à Kreislauf geschlossen
Zusammenfassung Nahrungsnetztypen
Welche Typen von Nahrungsnetzen werden unterschieden?
Binäre Netze
Energiefluss-Netze
Interaktionsstärke-Netze
Binäre Netze
Energiefluss-Netze
Interaktionsstärke-Netze
Was wurde durch Metaanalysen von Nahrungsnetzen an Felsküsten festgestellt?
Bei Zunahme der Artenzahl (pro Art und im Gesamtnetz):
* Zunahme der direkten Wechselwirkungen
* Zunahme der indirekten Effekte
RelaMve Bedeutung indirekter InterakMonen:
* 35% Schlüssel-PrädaMon
* 25% Scheinbare Konkurrenz basaler Arten
* 6% trophische Kaskaden
* 3% Ausbeutungskonkurrenz
à Indirekte InterakMonen sind eine strukturierende Größe mit ähnlicher hoher Bedeutung
wie direkte Wechselwirkungen
Indirekter Kommensalismus (Mitessertum)
§ Prädator <> Prädator => Dichte konkurrierende Beute
§ WechselseiMge Beeinflussung der Dichte von Prädatoren durch KonsumMon konkurrierender BeuteMere
§ wenn Gepard Giraffe isst, vergrößert sich PopulaMondichte der konkurrierenden Elefanten, dadurch mehr Nahrung für Löwe (Kommensale/
Mitesser)à dadurch anderem Jäger (Gepard) nicht geschadet
Wegbereitung
1.Art vs. 2.Art – Konkurrenz führt zu verbesserter Habitatsqualität für 3.
Art
§ durch Konkurrenz Art1 und 2 niedrige PopulaMonsdichten beider Arten
à posiMv für Art 3